Lesezeichen importieren
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Ihre Firefox-Lesezeichen stehen auf Ihrer Festplatte. i2Brain kann sie einlesen.

Jedes Lesezeichen wird zu einem Element. Der Name des Lesezeichens wird zum Namen des Elements. Das Lesezeichen selbst (das Hyperlink, auch URL genannt) wird eingelesen, so dass Sie ein Element bloß anklicken brauchen, um das Hyperlink zu aktivieren.

Handhabung

Mit i2Brains Menü "Datei | Firefox Lesezeichen importieren..." rufen Sie diese Funktion auf: 

 

i2Brain erledigt den ersten Schritt in den meisten Fällen automatisch: Er findet die Firefox-Datei mit den Lesezeichen. Falls das aus irgend einem Grund nicht funktioniert, suchen Sie bitte selbst mit dem Button "Suchen...". Die Datei wird von Firefox "bookmarks.html" genannt.

Sobald die richtige Datei gefunden wurde, machen Sie bei Schritt 2 weiter. Hier bestimmen Sie, wie die Lesezeichen importiert werden:

Überschriften als Werte, oder
Baum beibehalten (einfach), oder
Baum mit Astnamen als Aspektwerte.

Lassen wir uns anschauen, was diese Möglichkeiten bieten.

Ihre Firefox-Lesezeichen sind vielleicht in diversen Unterordnern unterteilt, wie hier:

Diese sind in 3 Stufen, d.h. der Baum hat eine "Tiefe" von 3.

Oder Sie haben alles direkt unter "Lesezeichen", also hat Ihr Baum eine Tiefe von 1:

Der Dialog zeigt Ihnen (bei Schritt 2) die Tiefe Ihrer Baumstruktur. Im Dialog oben steht "4". 

Überschriften als Werte

Wenn Ihr Baum eine Tiefe von 1 oder 2 hat, bietet sich diese Variante an. Keine Information geht verloren, und Sie können alle Möglichkeiten von i2Brain optimal einsetzen.

Bei einer Tiefe von 1 werden die Daten einfach eingelesen, ohne irgendwelche Besonderheiten.

 

Wenn Ihr Baum doch Ordner enthält, die aber wiederum nur Lesezeichen enthalten, (also keine weiteren Unterordner), hat er eine Tiefe von 2. In diesem Fall ist "Überschriften als Werte" die bessere Wahl. Die Ordner erscheinen als Spalten in i2Brain:

Baum beibehalten (einfach)

Bei einer Tiefe von 3 oder mehr empfiehlt sich diese Variante. i2Brain importiert den Baum so:

Hier sehen Sie, was passiert, wenn Sie dieselben Daten mittels "Überschriften als Werte" importieren. 

Jedes Lesezeichen erscheint in einer Spalte, die seinem Ast entspricht. ABER Information ging verloren! Z.B. gibt es keine Verbindung zwischen den beiden Ästen "Java stuff" und "Techie stuff" aus dem oberen Bild. Dass "Java stuff" zu "Techie stuff" gehört, ist nicht mehr ersichtlich.

Deshalb ist bei einer Tiefe von 3 oder mehr die Variante "Baum beibehalten" meistens besser.

Baum mit Astnamen als Aspektwerte

Mit dieser Importvariante reizen Sie die Möglichkeiten der multidimensionalen Darstellung von i2Brain richtig aus. Der Baum erscheint genau so wie bei "Baum beibehalten", aber mehr Aspekte werden angelegt:

In der folgenden Grafik sehen Sie noch mal den Effekt von "Baum beibehalten":

Wohin gegen "Baum mit Astnamen als Aspektwerte" folgendes generiert:

Die Elemente sind in beiden Bildern gleich angeordnet und mit den gleichen Pfeilen verbunden. Der Unterschied liegt bei den Aspekten.

"Baum beibehalten mit Aspekten für die Ebenen" hat den Vorteil, dass Sie sich in einer weiteren Sicht alle Elemente anzeigen lassen können, die in einem bestimmten Ast sind. Z.B. wenn Sie den Filter auf "Ebene 1 = Techie stuff" setzen, sehen Sie alle Elemente aus diesem Ast UND ALLEN UNTERGEORDNETEN ÄSTEN.

Bei "Baum beibehalten" hingegen, ist die logische Verbindung zwischen einem Element in einem Unterast von "Techie stuff" und dem Ast "Techie stuff" selbst nur mittels Pfeilen ersichtlich. D.h. Sie müssten die "Visuelle Datenbank" verwenden, um irrelevante Elemente zu verstecken, und nicht das Filtern.