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FaveNet

Die Schnittstelle von Mozilla Firefox zu i2Brain ist hier beschrieben.

Drag and Drop

Viele Programme beherrschen "Drag and Drop". Damit ziehen Sie Daten (Text, ein Bild, eine Liste Dateien usw.) mit gedrückter Maustaste von einem Programm in ein anderes, wo Sie sie fallen lassen. ("Ziehen" = drag, "fallen lassen" = drop).

Drop auf den Hintergrund

Sie können Daten auch auf i2Brain fallen lassen. Probieren Sie folgendes: ziehen Sie einen markierten Text aus einem beliebigen Editor oder Browser und lassen ihn auf eine leere Fläche eines Whiteboards fallen. (Sie erkennen, ob Ihr Textprogramm diese Funktionalität beherrscht dadurch, dass der Cursor ein anderes Aussehen bekommt, sobald Sie mit dem Ziehen anfangen.) Und Sie sehen, dass i2Brain bereit ist, den Text zu empfangen, weil der Cursor auch dort eine entsprechende Form behält bzw. annimmt.

Auch eine Datei aus Explorer oder einem anderen Dateiverwaltungsprogramm erzeugt ein neues Element. Der Name des Elements ist der Pfad und Name der Datei. Falls ein Aspekt "ein externes Programm aufruft" (meistens heißt er "URL"), bekommt dieser Aspekt denselben Wert wie der Name. D.h. das neue Element ist ein Lesezeichen für die Datei.

Bei Grafikdateien gilt dasselbe, nur wird ein Aspekt, der eine "Grafik anzeigt" den Dateinamen bekommen.

Bei Mozilla Firefox und Internet Explorer können Sie das Ikon links von der Adresse draggen. (Beim Browser "Opera" funktioniert das nicht.)

Drop auf ein bestehendes Element

Ein ähnliches Verhalten sehen Sie, wenn Sie einen Text, eine Datei, den Namen einer Grafikdatei oder ein URL auf ein bestehendes Element fallen lassen: Kein neues Element wird erzeugt, sondern das getroffene Element wird mit den gedroppten Werten gefüllt.